Drushba! Freundschaft!

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Erst verleiten sie Angela Merkel, eine überschwengliche Starsandstripeswirliebeneuch-Rede vor beiden Kammern des Kongresses in Washington zu halten, um der Pastorentochter aus Deutschlanopel-blitz-in-buchenwaldd dann noch in Gottes eigenem Land den Hammer ins Genick zu schleudern: Nix da mit Opel-Verkauf an die Russen. Obama, dessen Regierung die Mehrheit an General Motors gehört, weiß natürlich nichts von alledem, der ehrliche Kerl. Die Russen müssen jetzt am Daumen lutschen und weiter Lada fahren, während die US-Boys noch drei Milliarden Euro deutsche Staatshilfe rausschinden wollen. Irgendwie ist man ja auch daran gewöhnt, daß es flutscht, seit Hitler den Opel Blitz zum Standard-LKW für Wehrmacht und Waffen-SS (Das Foto zeigt Opel Blitz der SS im KZ Buchenwald 1938)  machte und so die Kassen von General Motors mit Staatssubventionen füllte und auf seine Art und Weise Opel-Technologie nach Rußland bringen ließ. Wogegen Washington damals lange nichts hatte.